Mobilität prägt unseren Alltag. Ob bei der Arbeit, in unserer Freizeit oder auf Reisen – mobil zu sein ist ein entscheidender Bestandteil der persönlichen Freiheit. Allerdings stellt das stetig wachsende Verkehrsaufkommen unsere Gesellschaft vor Herausforderungen: Der Transport von Menschen und Gütern verbraucht erhebliche Ressourcen. Durch die Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten, den Anforderungen eines stetig wachsenden Bedarfs an Mobilität mit geringeren Emissionen, höherem Komfort und mehr Sicherheit gerecht zu werden.
 
Durch die Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten, den Anforderungen eines stetig wachsenden Bedarfs an Mobilität mit geringeren Emissionen, höherem Komfort und mehr Sicherheit gerecht zu werden. Hochautomatisierte und vernetzte Fahrzeuge, Sharing-Lösungen und ausgeklügelte Navigationssysteme deuten schon heute die Potenziale innovativer Technik an. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist aus dem Verkehrsalltag nicht mehr wegzudenken: auf Straße, Schiene und Wasserwegen genauso wie in der Luft. Dort, wo Neu- und Ausbau der Infrastruktur noch an Grenzen stoßen, eröffnet die Digitalisierung beispielsweise durch Smart Data oder intelligente Geoinformationssysteme neue Wege.

 

Open-Innovation-Phase: Mit Visionen zur Mobilität von morgen

Unter dem Motto „Digital gedacht: Ihre Vision für den Nahverkehr“ sind in der diesjährigen Open-Innovation-Phase ab sofort die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt.  Bis zum 30. September 2018 kann jeder ab 18 Jahren kann über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises kreative Vorschläge einreichen, wie sich die eigenen Wünsche an einen attraktiven Nahverkehr der Zukunft mit digitalen Mitteln erfüllen lassen.